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78 Jugendversammlungen: „Wir nehmen uns der Sache an!“

Siana Ungemach, HJAV (links) und Sabrina Schlagheck (rechts)

Die DSTG-Mitglieder der Stufenvertretungsjugend trafen sich am 11. September zum vierteljährlichen Ausbildungsgipfel in der FHF Nordkirchen. Das Stufentreffen diente schwerpunktmäßig der Auswertung der 78 Jugendversammlungen, die in diesem Jahr veranstaltet wurden.

 

Lob und Kritik für Landesfinanzschule

 

In der Laufbahngruppe 1.2 wurde der Landesfinanzschule größtenteils ein großes Lob ausgesprochen. Der überwiegende Teil der Anwärterinnen und Anwärter ist sehr zufrieden mit der Verpflegung und dem guten Freizeitangebot vor Ort. Die Hausaufgaben- und Lernbetreuung im Nachmittagsbereich wird gut angenommen. Darüber hinaus ziehen die Dozenten aus den Evaluationsbögen Konsequenzen für Verbesserungen im Unterrichtsbereich. Ein wiederkehrender Kritikpunkt ist das Parkplatzproblem an der Landesfinanzschule in Wuppertal- Ronsdorf. Es gibt nicht genügend Parkplätze auf dem Gelände der LFS und im Umfeld. Besonders problematisch wird es ab dem Abschlusslehrgang, da dann die meisten Kolleginnen und Kollegen den Führerschein erlangt haben.

 

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die häufig unzulängliche Reinigung der Zimmer. Einhellig wurde der Wunsch nach einem Ausbau des WLAN-Netzes geäußert, da gerade zu Stoßzeiten am Nachmittag oder Abend das Netz komplett überlastet ist und mit ILIAS oder den Fachplänen nicht nachgearbeitet werden kann. Studenten formulieren Kritikpunkte Die geschilderten Kritikpunkte der Studenten (Laufbahngruppe 2.1) wiederholen sich teilweise. So kommen ihrer Ansicht nach die Hinweise in den Evaluationsbögen scheinbar nicht an. Man habe das Gefühl, dass die Rückmeldungen nicht ernst genug genommen werden.

 

Klar formuliert wurde die Erwartung, die IPad's mehr in den Unterricht einzubinden und Skripte einheitlich über das Portal ILIAS freizugänglich zur Verfügung zu stellen. Zudem wünscht man sich einen digitalen Zugriff auf Vertretungspläne. Für die Hausarbeit sollte eine Ansprechperson benannt werden, die bei Fragen zum Ablauf und zum Inhalt - wie es auch bei der Verfassung von Hausarbeiten an Universitäten üblich ist - zur Seite steht.

 

Kapazität der neuen Mensa unzureichend?

 

Die Inbetriebnahme der neuen Mensa in Nordkirchen sorgt für Unruhe, da die Kapazität scheinbar nicht ausreicht. Die zwei Ausgabezeiten lösen das Problem nur zum Teil. Die Warteschlange reicht bis in den nicht überdachten Sundernbereich, was gerade an verregneten Tage keine Freude aufkommen lässt.

 

Zu den Dauerbrennern gehört auch hier die Parkplatzsituation. Die Studenten berichten, dass der Parkplatzmangel für jede Menge Strafzettel sorgt. Den Studenten stehen nur wenige Ausweichmöglichkeiten zur Verfügung. Sie sind deshalb auf neue Parkmöglichkeiten dringend angewiesen.

 

Der Baulärm an den verschiedenen Standorten wird als großer Störfaktorwahrgenommen. Die Umbauarbeiten in Herford sowie der neue Bettenblock sorgen für Lärmbelästigung. Gerade in Hinsicht auf die Vorbereitungsphasen der prüfungsrelevanten Klausuren wird dies von den Betroffenen stark thematisiert. Die Studenten bitten die Verwaltung der FHF, hierauf Rücksicht zu nehmen und ggfs. die Betroffenen woanders unterzubringen.

 

In Herford besteht weiter das Problem, dass vor Ort nicht gedruckt werden kann, und die Dozenten auf die Druckerei angewiesen sind. Das ist für die Dozenten vor Ort mehr als umständlich und kann zu Verzögerungen in der Unterrichtsgestaltung führen. Gemeinsam nach Lösungen suchen.

 

Die Stufenvertreter werden sich der Probleme annehmen und mit den Verantwortlichen der Ausbildungsreferate im FM und der OFD sowie den Leitern der Bildungseinrichtungen diskutieren, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

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