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JAV: "Erster landesweiter Erfahrungsaustausch war ein voller Erfolg!"

Der erste zweitägige Erfahrungsaustausch der JugendvertreterInnen war eine Premiere und ein toller Erfolg. Die Tagesordnung war gespickt mit spannenden Themen. Finanzpräsidentin Marion Michaelis und die Schulleiter Claudia Potthoff- Kowol (FHF) und Arnold Bendels (LFS) diskutierten mit den jungen Leuten den aktuellen Entwicklungsstand der verschiedenen Jahrgänge. Zusammen mit den Stufenvertretern bastelte die Jugend einen Tannenbaum und schmückte ihn mit 'Wunsch-Kugeln'.

 

Jugend fordert klare Konzepte

 

Eine lebhafte Diskussion gab es beim Thema 'Neues PEK'. Auch die 'Talentförderung' wurde hinterfragt: "Was passiert mit dem Rest?" In der Diskussion mit der Stufenvertretung und dem Hauptschwerbehindertenvertreter ging es auch um Automation, Programmausfälle, Erhöhung der Eingangsbesoldung, Aufstiegsmöglichkeiten, Fortbildung, Abschaffung der Kostendämpfungspauschale und natürlich den Personalmangel. Mit 'Wunsch- Kugeln' konnten sich die Jugendvertreterinnen und Jugendvertreter einbringen und ihre Wünsche an einer 'Pinnwand' in Form eines Tannenbaums platzieren. Dort stand besonders das Thema 'Automation' im Vordergrund. Das Laufzeitverhalten der Programme macht den jungen Leuten in ihrer täglichen Arbeit schwer zu schaffen. Der aufkommende Frust in diesem brisanten Thema war förmlich spürbar. Hier forderten die JugendvertreterInnen klare Konzepte (zum Beispiel mehr Personal im RZF), um Abhilfe zu schaffen.

 

Gruppenarbeit

 

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Gruppenarbeit zu den Aufgaben und Anforderungen an die JAVen und durch die Vorstellung, wie ein optimaler Lehrbezirk aussehen könnte. Das Fortbildungsreferat der OFD gab Impulse zum Thema Konfliktmanagement. Besonders wichtig erschien dabei, entsprechende Antworten in der Praxis besonnen und überlegt zu geben, anstatt überschnell zu handeln.

 

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