Datum

Meldung

29-06-06

Service für Mitglieder:

IFA Hotels – 10 % Rabatt auf alle Angebote aus dem aktuellen Katalog und Last Minute Hotels!

Im Zuge der Erweiterung unseres Mitglieder-services bietet die DSTG in Kooperation mit den IFA-Hotels ihren Mitgliedern Urlaubsan-gebote zu Sonderkonditionen. DSTG-Mitglie-der erhalten einen Rabatt von 10 % auf alle Angebote aus dem aktuellen Katalog und Last Minute Hotel Angebote.

Die IFA Hotel & Touristik AG ist Deutschlands größter sennotierter Fe-rienhotelanbieter und betreibt insgesamt 22 Hotels und Appartement-häuser in Spanien, Deutschland, Österreich, Italien, der Dominika-nischen Republik und Bulgarien. Das Gesamtangebot reicht von 3 – 4-sterne Hotels bis hin zu anspruchsvollen Appartementhäusern. Außer-dem ist die IFA Hotel & Touristik AG auf dem Gesundheitssektor mit drei Kinderrehabilitationskliniken sowie drei Mutter- und Kindeinrich-tungen an der Ostseeküste vertreten. Hier die aktuellen Angebote:

WM-Special
Hotel Alpenhof (Kleinwalsertal) - Antistress
Hotel Alpenhof (Kleinwalsertal) - Rückenschmerzen Ade
Hotel Alpenrose (Kleinwalsertal) - Familiensommer
Ferienpark Hohe Reuth (Vogtland) - Einfach mal raus!
Ferienpark Rügen (Binz) - Kurzurlaub

Zur Anforderung unseres Urlaubskataloges, zur Information über unsere aktuellen Topangebote und für die Buchung bitten wir die Mitglieder, sich an die Reservierungszentrale mit Angabe des Kennwortes "20121953"  zu wenden. Damit Ihnen kein Topangebot entgeht, raten wir Ihnen News-letter zu abonnieren.

IFA Reisevermittlung GmbH
Düsseldorfer Str. 50
47051 Duisburg

Telefon: (0800) 321 0 321 - gebührenfrei - oder (0203) 9 92 76 -60

Email: info@ifahotels.com

Weitere Informationen unter www.ifahotels.com

28-06-06

Service für Mitglieder:

Rahmenabkommen mit Renault verlängert! Jetzt auch Rabatte auf Megane Cabriolet!

Die DSTG hat ihr Rahmenabkommen mit dem Autohersteller Renault verlängert. Neu im Angebot ist jetzt auch das Megane Cabriolet mit einem Rabatt von 18 %! Die Rabattspanne bewegt sich zwischen 18 - 22% je nach Fahrzeugtyp.

21-06-06

Service für Mitglieder:

Pünktlich zum Ferienbeginn: Mit Parkscout 10% Rabatt auf Frei-zeitparktickets, Freizeit- und Reiseführer und sonstige Produkte!

Die DSTG hat Ihr Serviceangebot im Freizeitbereich erneut erweitert! Mit der Firma Parkscout als Partner erhalten DSTG-Mitglieder vergünstigten Eintritt bei ausgesuchten Freizeitparks in Deutsch-land, Belgien und den Niederlanden. Das Angebot erstreckt sich neben dem Phan-tasialand u.a. auch auf den Heide-Park, das Legoland, das Ravensburger Spiele-land, den Hollywood- und Safaripark Stu-kenbrock, das Bobbejaanland und den Efteling Freizeitpark. Es wird ständig er-gänzt und aktualisiert – ein Besuch auf

der Homepage lohnt also immer. Außer den günstigen Tickets können Sie sich hier gleich einen umfassendes Überblick zu den einzelnen Parks, aber auch Zoos, Wasserparks und Ferien-parks verschaffen: Neben vielen informativen Artikeln, Praxistipps oder Empfehlungen der Fachredakteure könne Sie hier auch Ihre eigene Meinung zu den verschiedenen Urlaubszielen abgeben – oder vor dem Besuch die Berichte anderer Leser abfragen.

Darüber hinaus erhalten Sie 10% Rabatt auf Freizeit- und Reiseführer direkt aus der Parkscout-Redaktion! Stöbern Sie in unserem Angebot, legen Sie Ihre Wunschartikel einfach in den Warenkorb und geben am Ende der Bestellung das Kennwort „+dstg“ an - der Rabattvorteil von 10% wird Ihnen dann automatisch von Ihrem Einkaufspreis abgezogen.

Wichtig: Der Rabatt wird erst abgezogen wenn nach der Eingabe der Rechnungsdaten in der Maske „Bestellung kontrollieren“ das Kennwort „+dstg“ im Feld Identifikation eingegeben und das Button „GO“ angeklickt wurde!

www.dstg.parkscout.de

13-06-06

Erfolg der DSTG: Büroservice - Eingruppierungen sollen zum 01. Juli 2006 vorgenommen werden!

Was lange währt, wird endlich gut! Unter diesem Leitsatz steht die durch die Deutsche Steuer-Gewerkschaft erreichte Regelung bei der Eingruppierung der Verwaltungsangestellten und Verwaltungsarbeiter im Büroservice. Alle Verwaltungsangestellten sollen zum 1. Juli 2006, sofern die Voraussetzungen hierfür vorliegen, nach Vergütungsgruppe VII BAT eingruppiert werden. Die Tätigkeit entspricht der Wertigkeit der Vergütungsgruppe Vlll BAT. Bis zur endgültigen Einführung wurde während der Erprobung eine persönliche Zulage gezahlt. Nach dem Ende der Erprobung werden die in Vergütungsgruppe Vlll verbrachten Zeiten, die ab Zahlung der Zulage zurückgelegt wurden, für den 3-jährigen Bewährungsaufstieg anerkannt, so dass die zukünftige Höhergruppierung in vielen Fällen direkt nach BAT VII erfolgen wird. Für alle eingesetzten Verwaltungsarbeiter besteht weiterhin ein Anspruch auf Zahlung einer Zulage gemäß § 2 Abs. 6 TV Lohngruppen-TdL. Die Mitgliedschaft in der Deutschen Steuer-Gewerkschaft zahlt sich immer aus!

13-06-06

Erfolg der DSTG: Anrechnung von Bewährungszeiten nach § 23a BAT

Mit Schreiben vom 10. April 2006 hat die Landesfrauenvertretung gemeinsam mit der Landesleitung den Finanzminister angeschrieben, um eine übertarifliche Regelung zur Berücksichtigung von Bewährungszeiten in den Fällen zu treffen, in denen eine insgesamt mehr als fünfjährige Unterbrechung wegen Elternzeit und sonstiger familienbedingter Beurlaubung der Anrechnung von Zeiten tarifvertraglich entgegensteht.

Mit Schreiben vom 29. Mai 2006 teilt Finanzminister Linssen mit, dass er dieser Bitte nachkommen will und sich der übertariflichen Abmilderung der im Einzelfall möglichen Härten nicht verschließen will. Deshalb hat er eine entsprechende übertarifliche Regelung des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz bei der Fachabteilung im Finanzministerium in Auftrag gegeben. Es ist also davon auszugehen, dass diese Einzelfälle zu Gunsten der Betroffenen geregelt werden.

Antwortschreiben des Finanzministeriums

22-05-06

Einigung im Tarifstreit

Der Verhandlungsführer der dbb tarifunion, Frank Stöhr,  hat die Beendigung des Tarifkonflikts mit der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) nach über drei Monaten als großen Erfolg der Streikenden vor Ort bezeichnet. Mit der Einigung vom 19. Mai 2006 hätten die dbb tarifunion und die TdL in Potsdam einen tragfähigen Kompromiss gefunden. Stöhr: "Es waren die streikenden Gewerkschafter vor Ort, die mit ihrer Entschlossenheit und ihrem Durchhaltevermögen die TdL zur Vernunft und damit an den Verhandlungstisch zurück gebracht haben."

Natürlich hätte auch die dbb tarifunion für den Kompromiss Zugeständnisse machen müssen, wie beim Thema Sonderzahlungen. Gleichzeitig hätte man aber im Gegenzug wichtige Erfolge erzielt, etwa bei der linearen Gehaltserhöhung von 2,9 Prozent für 2008, beim Fortbestand der Unkündbarkeit oder bei der weiterhin niedrigeren Arbeitszeit für Beschäftigte mit besonders hoher Arbeitsbelastung. Stöhr abschließend: "In der Summe ist das für die Kolleginnen und Kollegen eine materiell tragfähige und zukunftssichernde Einigung."

08-05-06

Tarifstreit im öffentlichen Dienst: Treffen mit Arbeitgebern am 18./19. Mai 2006 – Ziel bleibt modernes Tarifrecht!

Am 18./19. Mai 2006 treffen sich Gewerkschaften und Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), um endlich auch im Länderbereich ein modernes Tarifrecht zu verabreden. Die dbb tarifunion bewertete diese Terminfestsetzung als unmittelbare Folge der kampfstarken und hartnäckigen Streikleistung der Kolleginnen und Kollegen vor Ort. „13 Wochen Streik sind nicht ohne Wirkung geblieben“, stellt die dbb tarifunion dazu auf einem Flugblatt am 5. Mai 2006 fest.

Der Termin sei ein Erfolg. „Das Ziel jedoch haben wir längst noch nicht erreicht. Das Ziel bleibt ein modernes Tarifrecht für die Kolleginnen und Kollegen im Länderbereich auf Basis des TVöD“, heißt es weiter. Innerhalb der TdL gebe es immer noch Widerstände gegen das Prinzip von Verhandlung und Kompromiss. „Trotzdem scheinen die Kräfte, die einen fairen Abschluss mit den Gewerkschaften wollen, sich durchzusetzen. Dazu war der Streik unbedingt notwendig. Und dazu wird er auch in den nächsten zwei Wochen dringend notwendig bleiben.“

Auf der Arbeitsebene sei ein Verhandlungsstand erreicht, der einen Abschluss am 18./19. Mai 2006 realistisch erscheinen lässt. „Allerdings darf die TdL die Verhandlungen zur Arbeitszeit und zur Sonderzuwendung nicht länger blockieren“, fordert die dbb tarifunion. Es gehe vielmehr um den Wert des Gesamtpakets. Nach vielen Gesprächen mit den politisch Verantwortlichen in den Ländern scheine sich dort die Erkenntnis durchzusetzen, dass ein gelungener Kompromiss mehr Wert ist als der zum Scheitern verurteilte Versuch, ein Diktat durchsetzen zu wollen.

Flugblatt dbb tarifunion

20-04-06

Arbeitszeitverordnung: Arbeitszeitverkürzung auf 40 Stunden wegen familiärer Pflichten gefordert! Landesfrauenvertretung schreibt Finanz- und Innenminister an!

Die Arbeitszeitverordnung für NRW ist immer noch nicht verabschiedet und es ist auch nicht abzusehen, wann sie denn nun endlich in Kraft treten soll. Auf Bundesebene hingegen tut sich was. Das Bundes-kabinett hat am 15.02.2006 die Neufassung der Arbeitszeitverordnung des Bundes beschlossen. Die Arbeitszeitverordnung sieht die Möglichkeit vor, die Arbeitszeit auf Antrag von 41 auf 40 Stunden ohne Gehaltseinbußen zu verkürzen, wenn die Beamtinnen bzw. Beamten für ein Kind unter zwölf Jahren Kindergeld erhalten. Außerdem ist eine Arbeitszeitverkürzung für Beamtinnen und Beamte möglich, zu deren Haushalt ein Elternteil, eine Ehepartnerin oder ein Ehepartner, eine Lebenspartnerin oder ein Lebenspartner oder ein Kind gehört, bei der oder bei dem eine anerkannte Pflegebedürftigkeit vorliegt.

Mit der Möglichkeit der Arbeitszeitverkürzung auf 40 Stunden wegen familiärer Pflichten wird allerdings – wenn auch nur für eine Stunde – die Familienarbeit erstmals auf Bundesebene auch bezahlungsmäßig der Dienstleistung gleichgestellt, denn die Verkürzung führt nicht zu Gehaltseinbußen. Dies ist eine positive und familienfreundliche Regelung für diejenigen, die Familienarbeit wahrnehmen – nach wie vor in aller Regel Frauen.

Diese Vorschrift sollte nach Ansicht der Frauenvertretung Vorbild auch für die Bundesländer sein. Deshalb hat die Frauenvertretung sich mit einem persönlichen Brief an Finanzminister Dr. Linssen und Innenminister Dr. Wolf gewandt und darum gebeten, diese Regelung noch nachträglich in den Entwurf zur Arbeitszeitverordnung aufzu-nehmen.

Schreiben an Finanzminister Dr. Linssen

Schreiben an Innenminister Dr. Wolf

27-03-06

Pressespiegel zur Demo am 23.03.2006 in Düsseldorf

Pressespiegel 23.03.2006

24-03-06

Großdemo von dbb und DGB am 23.03.2006 in Düsseldorf:

"Solidarität gegen Wortbruch - Rote Karte dem Diktat des Verzichts!" Mehr als 20.000 Demonstranten marschierten zum Burgplatz!

Am 23.03.2006 hatten sich mehr als 20.000 Demonstranten auf den Weg Düsseldorf nach zur gemeinsamen Großdemo von dbb und DGB gemacht. Alleine 3.500 Teilnehmer stellte die DSTG und war damit die größte Einzelgewerkschaft am Platz. Petrus stand auf der Seite der Demonstranten und unterstütze die Großdemo mit herrlichem Sonnenschein und strahlendblauem Himmel. Um 14.30 Uhr nahmen die zwei beeindruk-kenden Demozüge Aufstellung und setzen sich von der Oberkasseler Rheinwiese und vom Hauptbahnhof in Bewegung Richtung Burgplatz. Der Bundesvorsitzende der DSTG, Dieter Ondracek, war extra angereist,

um die Zugspitze aus Richtung Rheinwiese zu verstärken. Direkt im Anschluss folgte der Pferdewagen der DSTG-Jugend, gezogen von kräftigen „Jung“-DSTG’lern. Auf dem Kutschbock saß „Herr Rüttgers“ höchstpersönlich. An der Seite war ein Plakat mit der Aufschrift: „Hoch auf dem schwarz-gelben Wagen hört man Beamte nicht mehr klagen“ angebracht. Für die Demonstration wurde die komplette Rheinkniebrücke für eine Stunde gesperrt. Der zweite Zug marschierte durch die Innenstadt über die Hauptverkehrsstrassen und legte damit den Innenstadtverkehr lahm. In der Nähe des Landtages trafen die Demozüge zusammen und vereinten sich zu einer nichtabreißenden Menschenschlange, die sich dann eindrucksvoll ihren Weg entlang am Rheinufer zum Burgplatz bahnte. Der Burgplatz konnte die Menschen-

massen nicht fassen, so dass sich das Menschenmeer in die Altstadt ausdehnte und weit am Rheinufer zurück staute. Gegen 15.30 Uhr er-öffnete der dbb  Landesvorsitzende Ralf Eisenhöfer die Kundgebung mit den Worten: “Sie sind gekommen, weil Sie sich nicht belügen lassen wollen! Wir zeigen der Politik heute

die Rote Karte!“. Er erinnerte Herrn Rüttgers an seine Worte aus 2003, als er die damaligen Kürzungspläne für unsozial hielt. Jetzt geht die schwarz-gelbe Landesregierung, entgegen ihren Ankündigungen vor der Wahl, noch darüber hinaus. Das sei Wortbruch – ja noch viel schlimmer „Wahlbetrug“! Der Burgplatz kommentierte die Äußerung mit einem gellenden Pfeifkonzert, was mit Sicherheit noch am Landtag zu hören war. Bezeichnend war, dass sich nur die Opposition auf den Burgplatz traute, aber die Herren Rüttgers, Linssen und Wolff waren in Form von Masken präsent und strahlten von Plakaten auf die Demonstranten herab. Gegen 16.30 Uhr löste sich die Demonstration auf. Der eine oder andere Demonstrant ließ die Veranstaltung in den Biergärten am Rheinufer oder in der Altstadt ausklingen. Ein gelungener Abschluss für einen eindrucksvollen, aber auch anstrengenden Demotag.

An dieser Stelle möchten wir uns noch mal bei allen Teilnehmern für die Unterstützung bedanken: „Schön, dass Ihr da wart und für Eure Kollegen mitdemonstriert habt. Eine Gewerkschaft ist immer nur so stark, wie die Mitglieder, von der sie getragen wird!“

Impressionen von der Demo

WDR Aktuelle Stunde 23.03.06

WDR Lokalzeit Düsselrof 23.03.06

WDR2 Morgenmagazin 23.03.2006

Kurzfilm von der Demo

Info 13/2006 des Landesverbandes

23-03-06

Demo am 23.03.2006 in Düsseldorf: Heute LIVE dabei!

Wenn am Donnerstag, 23. März der NRW-Landesregierung und ihrer Politik die Rote Karte gezeigt wird können sie live dabei sein. Sie hören zwar nicht, was der dbb nrw Landesvorsitzende Ralf Eisenhöfer und der Vorsitzende des DGB Bezirk NRW, Guntram Schneider den zahlreichen Demonstranten und natürlich den Landespolitikern sagen, aber sie können es sehen.

Webcam Burplatz

22-03-06

Landesvorsitzender Ralf Eisenhöfer vor der Landespresse-konferenz NRW aus Anlass der Großdemonstration

Der dbb nrw und der DGB NRW werfen gemeinsam der nordrhein-westfälischen Landesregierung Wortbruch und offenen Sozialabbau vor. Auf Kosten der Beamten und Angestellten soll der Landeshaushalt saniert werden. Ralf Eisenhöfer erinnert daran, dass Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers noch 2003 gemeinsam mit den Beamten gegen die von Rot-Grün beschlossenen Kürzungen beim Weihnachtsgeld protestiert hatte. Ebenso hatten CDU und FDP dem dbb nrw aus Anlass der Landtagswahl im Mai 2005 ganz eindeutig geschrieben, dass sie "weitere Einschnitte bei den Sonderzahlungen für Beamte bzw. Versorgungsempfänger (für) nicht richtig (hält)" (Rüttgers, CDU) und "Weder bei Sonderzahlungen noch bei der Krankenvorsorge planen wir Einschnitte, hier wollen wir insbesondere und ausdrücklich keine Sonderopfer der Beamten" (Wolf, FDP).

"Jetzt geht diese Landesregierung noch über diese Kürzungen hinaus", so Eisenhöfer auf der Pressekonferenz. "Das wir diese Sparpolitik nicht kommentarlos hinnehmen werden die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am kommenden Donnerstag hier in Düsseldorf zeigen."

Pressemitteilung dbb vom 21.03.2006

Ein Bericht über diese Landespressekonferenz ist zu hören unter:

WDR5 Westblick (20.03.06) 5,07 Min.

22-03-06

Pressemitteilung zur Demo am 23.03.2006 in Düsseldorf

Pressemitteilung vom 21.03.2006

21-03-06

Gewerkschaftliche Bürgerzeitung:
Gemeinsame Bürgerzeitung geht an acht Millionen Haushalte!

Die Gewerkschaften des Öffentlichen Dienstes haben in den letzten Wochen in eindrucksvollen Streiks und Demonstrationen ihre Kampfbereit-schaft gezeigt. Zugleich haben die Gewerkschaften in den Tarifverhandlungen ihre Kompromissfähigkeit unter Beweis gestellt. In Hamburg und Nieder-sachsen konnten im kommunalen Bereich trag-fähige Tarifabschlüsse erreicht werden. Dagegen ist die Arbeitgeberseite bei ihren Betonpositionen ge-

blieben. Jenseits der populistischen „18-Minuten-Legende“ hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) keinen Beitrag zur öffentlichen Debatte geleistet. Ihr Ziel lautet: Arbeitszeit rauf – Einkommen runter und Sparen! Sparen! Sparen! Eine Diskussion über den bestmöglichen Öffentlichen Dienst wird ausgeblendet. Nur: Wer an der Qualität öffentlicher Dienstleistungen spart, spart letztlich bei den Bürgern, bei denen, die auf öffentliche Krankenhäuser, Schulen und Verkehrswege angewiesen sind. Nur sagt das niemand so deutlich.

In einer gemeinsamen Bürgerzeitung aller gewerkschaftlichen Tarif-partner im Länderbereich hat die dbb tarifunion gemeinsam mit den betroffenen DGB-Gewerkschaften eine Informationskampagne gestartet. Acht Millionen Haushalte werden über eine Bürgerzeitung sachlich über die aktuelle Situation im Öffentlichen Dienst und vor allem die Nöte einzelner Beschäftigtengruppen innerhalb des Öffentlichen Dienstes informiert.

Die Streiks müssen andauern, schließlich hat die Arbeitgeberseite nach ihrem zerstrittenen Auftritt vom 11. März 2006 noch kein Signal der Verhandlungsbereitschaft gezeigt. Zugleich jedoch darf die Informations-arbeit zu dieser Tarifauseinandersetzung nicht den großen Vereinfachern überlassen werden.

Gewerkschaftliche Bürgerzeitung

20-03-06

Anzeigenkampagne des dbb:
dbb setzt Anzeigenaktion fort: Unser Job ist das Gemeinwohl!

Der dbb beamtenbund und tarifunion setzt seine Anzeigenserie in großen deutschen Tageszei-tungen fort. In der aktuellen Anzeige warnt der dbb vor weiteren Verschlechterungen der Be-schäftigungs- und Einkommensbedingungen im öffentlichen Sektor und damit verbundenen Qua-litätsverlusten bei den öffentlichen Dienstlei-stungen. Die erste Anzeigenwelle mit der Schlag-zeile "Macht doch euren Staat alleene..." war am 10. Februar 2006 angelaufen.

"Oft ist der ganze Staat gefordert, also der öf-

fentliche Dienst: Unser Job ist das Gemeinwohl!" heißt es diesmal in der ganzseitigen Anzeige, die zum Auftakt am 17. März 2006 in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" erschienen ist und in den nächsten Tagen in weiteren großen Tageszeitungen veröffentlicht wird. Das neue Motiv zeigt zwei Feuerwehrbeamte beim Einsammeln von an der Vogelgrippe verendeten Wildvögeln. Es steht symbolisch für die Situation im Staat: "Probleme und Krisen in Deutschland. Meist muss dann der öffentliche Dienst ran - wie bei der Vogelgrippe. Das ist unser Job, unser Beruf. Dafür sind wir ausgebildet, nach einheitlichen Grundsätzen und zentralen Kriterien: Für moderne und effiziente Arbeit in gleicher Qualität in ganz Deutschland. Mit Kleinstaaterei - unmöglich!" Deutlich richtet sich der dbb im Anzeigentext gegen die geplante Föderalismusreform und die dahinter stehenden Bestrebungen der Bundesländer, das Beamtenrecht zu zerschlagen. "Die Gefahren der Föderalismusreform: Zersplitterung von Dienst- und Tarifrecht, weitere Einkommenskürzungen, unfairer Wettbewerb auf Kosten der ärmeren Bundesländer."

Anzeige des dbb

04-03-06

Großdemo am 23.03.2006 in Düsseldorf:
Landesvorsitzender ruft zur Teilnahme auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie schon berichtet, plant die neue Landesregierung in ihrem Haushaltsentwurf 2006 gravierende, noch nie da gewesene Einschnitte bei den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes. Die Arbeitszeit, die schon seit längerem bei den Beamten auf 41 Stunden gesetzt wurde, soll nun auch bei den Angestellten im öffentlichen Dienst angepasst werden. Die Arbeitsbelastung steigt durch fortlaufende Stellenstreichungen ständig. Die Bezahlung im Beamtenbereich soll durch eine weitere Kürzung der Sonderzuwendung nochmals verschlechtert werden.

Dies können und wollen wir uns nicht bieten lassen! Wir haben mehr als jeder andere, insbesondere als die verantwortlichen Politiker, unseren Sparbeitrag erbracht. Vornehme Zurückhaltung ist falsch. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn man uns weiter schröpfen will. Wir müssen eindrucksvoll zeigen, dass wir nicht bereit sind, immer mehrfach belastet zu werden.

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01-03-06

Großdemo am 23.03.2006 in Düsseldorf - Zwei Demozüge mar-schieren vorbei am Landtag zur Großkundgebung auf dem Burgplatz!

Jetzt ist Schluss mit lustig! dbb und DGB haben gemeinsam zur Großdemo am 23.03.2006 in Düsseldorf aufgerufen! Die Demonstration richtet sich gegen den von der neuen Landesregierung fortgesetzten unsozialen und ungerechten Kurs einer zusätzlichen Haushaltskonsolidierung auf den Rücken der Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes. Es werden zwei Demozüge am 23.03.2006 zur Großkundgebung auf den Burgplatz marschieren. Der eine Zug wird vom Düsseldorfer Hauptbahnhof durch die Innenstadt zum Landtag marschieren und von dort zur Groß-kundgebung. Der zweite Demozug sam

sammelt sich auf der Oberkasseler Rheinwiesen und geht über die Rheinkniebrücke vorbei am Landtag entlang am Rheinufer zum Burgplatz, wo gegen 15.30 Uhr die Großkundgebung beginnen wird. Leider stand die Landtagswiese wegen des ausgelagerten Theaters nicht zur Verfügung. Es wird mit ebenso vielen Teilnehmern wie 2003 gerechnet.

Haben Sie auch die Schnauze voll und wollen sich nicht länger belügen lassen? Dann kommen Sie am 23.03.2006 mit nach Düsseldorf, um für Ihre Interessen einzutreten!

Reisekosten werden übernommen! Melden Sie sich bei Ihrem Ortsverband!

Das geht uns alle an! DSTG – mittendrin, statt nur daneben!

Demoaufruf DSTG

Gemeinsamer Aufruf dbb und DGB

08-02-06

Großdemo am 23.03.2006 in Düsseldorf - Gemeinsamer Protest von dbb und DGB: „Stoppt die Taschendiebe!“

Nachdem DGB und DBB NRW bereits im September 2003 eine gemeinsame Großdemonstration durchgeführt haben, werden beide Spitzenorganisationen, die die Interessen der im öffentlichen Dienst Beschäftigten vertreten, erneut zu einer gemeinsamen Protestveranstaltung am 23. März 2006 in Düsseldorf aufrufen.

Die Demonstration richtet sich gegen den von der neuen Landesregierung fortge-setzten unsozialen und ungerechten Kurs einer zusätzlichen Haushaltskon-solidierung auf den Rücken der Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes. Die  Bürgerinnen und Bürger sind nicht weniger betroffen. Ob bei der Inneren Sicherheit, Weiterbildung, Kinderbetreuung oder öffentlichen Dienstleistungen: Das Land zieht sich immer weiter zurück, die soziale Infrastruktur wird abgebaut. Deshalb soll eine Großkundgebung als "besondere Form der Anhörung" die Haushaltsberatungen 2006 im Düsseldorfer Landtag begleiten und zig-tausendfachen Protest zum Ausdruck bringen.

Sollte die Landesregierung mit ihrem weiteren Kurs gegen die Beamteneinkommen Erfolg haben, hätte dies auch unweigerlich Folgen für die Tarifangestellten. Sie müssen bis heute darauf warten, dass sich das Land dem bereits im letzten Frühjahr mit Bund und Kommunen unterzeichneten neuen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst anschließt. Auch Bürgerinnen und Bürger werden die Sparmaßnahmen bei den Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes zu spüren bekommen. Die Daseinsvorsorge, die dem Land und den Kommunen obliegt, wird durch den ungeordneten Rückzug des Staates immer mehr in Frage gestellt. Hier gilt es gegenzuhalten: Nordrhein-Westfalen muss ein soziales Land bleiben.

Gemeinsame Pressemitteilung

06-02-06

Service für Mitglieder:
Berlin
04. - 08. April 2006- noch Plätze frei!

In Kooperation mit dem Deutschland- und Europapolitischen Bildungswerk NW (DEPB) bietet der DSTG-Lan-desverband ein Seminar vom 04. - 08. April 2006 in Berlin an. Inhalte und organisatorische Einzelheiten ergeben sich aus der beigefügten Ausschrei-bung.

 

Preis: ca. 340, 00 € im DZ / ca. 430,00 € im EZ

Für Rückfragen steht jederzeit gern zur Verfügung:

Rolf Dauwe (DSTG), Königstr. 2, 49545 Tecklenburg

Telefon: dienstlich (0251) 934-2848 und mobil (01 71) 17 049 703

Seminarausschreibung

Verbindliche Anmeldung

03-02-06

Gespräch mit FDP-Fraktion: DSTG zu Gast bei der FDP-Fraktion im Landtag!

Die Kürzungspläne der Lan-desregierung, Änderungen im Personalvertretungs-recht und die Personal-situation in der Finanzver-waltung waren nur einige der Themen, die von der DSTG Landesleitung bei einem Treffen mit der fi-

nanzpolitischen Sprecherin der FDP-Fraktion im Landtag NRW, Angela Freimuth, angesprochen wurden.

Die FDP-Politikerin äußerte Verständnis für den Unmut der Beschäftigten im Hinblick auf die geplante erneute Kürzung des Weihnachtsgelds und einer weiteren Nullrunde. Hoffnung auf eine Rücknahme der Sparbeschlüsse konnte sie allerdings nicht machen. Allerdings stimmte Frau Freimuth mit den DSTG-Vertretern überein, dass in der Finanzverwaltung kein Raum für weitere Stellenkürzungen sei.

Der DSTG Landesvorsitzende, Hans-Werner Kaldenhoff machte deutlich, dass eine Einschränkung der Rechte der Personalvertretung im Bereich der Finanzverwaltung unnötig sei. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass die Personalvertreter das Landespersonalvertretungsgesetz nicht als Blockademittel verwendet haben, sondern sich stets um eine konstruktive Mitarbeit bemüht haben.

31-01-06

Tarifstreik im öffentlichen Dienst: Aufklärung tut Not!

Wie in den Medien berichtet wird, soll es im Monat Februar – zuerst in Baden-Württemberg – zu Streiks im öffentlichen Dienst kommen. Hintergrund für diese Streiks ist, dass in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Hamburg die Kommunalen Arbeitgeberverbände die erst zum 1. Oktober 2005 in Kraft gesetzten Tarifregelungen zur Arbeitszeit gekündigt haben, und die Arbeitszeit erheblich verlängern wollen. In Baden-Württemberg und in Niedersachsen sind die Verhandlungen darüber bereits gescheitert, in Hamburg stehen sie kurz davor.

Weiterhin weigern sich die Bundesländer seit Monaten beharrlich, den für Bund und die Kommunen seit 1. Oktober 2005 geltenden Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) zu übernehmen. Vielmehr wollen sie als Vorleistung das, was sie den Beamtinnen und Beamten bereits verordnet haben - längere Arbeitszeit, weniger Weihnachts- und Urlaubsgeld - nun auch für die Tarifbeschäftigten durchdrücken.

Längere Arbeitszeiten kosten Arbeitsplätze – für die Steuerverwaltung Nordrhein-Westfalen bedeutet die erhöhte Wochenarbeitszeit für Beamtinnen und Beamten eine Einbuße von 1.400 Stellen. Bei der Anhebung der wöchentliche Arbeitszeit für die Tarifbeschäftigten im gleichen Umfang kämen hunderte von Stellen hinzu. Stellenkürzungen, die die angespannte Personalsituation in der Steuerverwaltung noch weiter verschlechtern würde.

Bevor es in der Steuerverwaltung NRW aber zu Streiks kommen kann, ist zunächst eine Urabstimmungen, zu der die DSTG aufrufen würde, notwendig. Wenn bei dieser Urabstimmung mehr als 75 Prozent der DSTG Mitglieder sich für einen Arbeitskampf aussprechen kann gestreikt werden. Über die weitere Entwicklung werden wir Sie laufend informieren.

26-01-06

Offener Brief: Antwort des Finanzministers liegt vor!

Am 12.12.2005 hatte sich der Landesvorsitzende, Hans-Werner Kaldenhoff sich mit einem offenen Brief an den Finanzminister gewandt und die Verärgerung der DSTG über die Ankündigungen zum Haushalt 2006 zum Ausdruck gebracht. Nunmehr liegt die Antwort von Herrn Linssen vor, die wir zu Ihrer Information eingestellt haben.

Antwort  Finanzminister Linssen vom 18.01.2006

19-01-06

Protestaktion am 14.01.2006 in Düsseldorf:

Veranstaltung stieß auf großes Medienecho!

Über die Veranstaltung wurde erfreu-licherweise in Presse und Fernsehen ausgiebig berichtet. Eine Zusammen-stellung der Pressemeldungen haben wir ja bereits eingestellt. Zur Abrun-dung hier noch der Beitrag aus WDR-Lokalzeit Düsseldorf vom 14.01.2006 mit dem Interview des Landesvorsit-zenden, Hans-Werner Kaldenhoff.

 WDR Lokalzeit Düsseldorf 14.01.2006 (9,85 MB)

16-01-06

Presseecho zur Protestveranstaltung am 14.01.2006

 

15-01-06

Protestaktion am 14.01.2006 in Düsseldorf:

Gelungener Auftakt: "Wir pfeifen auf diese Politik!

Bei klirrender Kälte hatten sich über tausend wütende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Düsseldorf versammelt, um ihrem Ärger Luft zu machen. Die blau-weißen DSTG-Fahnen säumten die Zufahrt zum Haupteingang und dominierten das Geschehen. Die Demonstranten begrüßten die Gäste des CDU-Neujahrsempfangs mit einem ohren-

betäubenden Pfeifkonzert und Buh-Rufen. Die Ankunft von Minister-präsident Rüttgers, kommentierte die Menge mit „Lügner! Lügner! Lügner!“. Er war neben Finanzminister Dr. Linssen einer der weinigen prominenten CDU-Politiker, die nicht ins Parkhaus flüchteten, sondern sich der Menge stellten. Aus unserer Sicht ein gelungener Auftakt. „Herr Rüttgers - Die DSTG sieht schwarz für Beamte in NRW! Wir werden uns noch öfter auf der Straße begegnen!“. Die Botschaft sollte angekommen sein!

An dieser Stelle noch mal vielen Dank an alle, die den Weg nach Düsseldorf gefunden und für die Interessen der „Zuhausegebliebenen“ demonstriert haben!

 Impressionen von der Demo

 WDR Aktuelle Stunde 14.01.2006 (1,95 MB)

 Pressemitteilung  zur Demo

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