40-Stunden-woche

22.  März 2002

Entscheidung erneut vertagt! 

Die Staatssekretäre aller Ressorts in NRW haben eine Liste erstellt, in der umfassende Einsparungsvor-schläge für den Haushalt des Landes NRW ab 2003 aufgelistet sind. Zu den Vorschlägen gehört nach unseren Informa-tionen weiterhin auch die Einführung der 40 -Stunden Woche für Beamte.

Mit einer Entscheidung ist nicht vor Ende April / Anfang Mai zu rechnen!

  Besoldungsstrukturgesetz

22. März 2002

Großer Erfolg von DSTG und dbb!

Die DSTG und der dbb hat die vom Innenausschuss des Deutschen Bundestages vorgeschlagenen Kor-rekturen am Besoldungs-strukturgesetz begrüßt. Insbe-sondere mit der Ablehnung der Bandbreitenregelung und der Beibehaltung des Verheiratetenanteils im Familienzuschlag ist der Innenausschuss entsprech-enden Forderungen der DSTG und des dbb gefolgt.

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  DSTG-Landeshauptvorstand

08.  März 2002

DSTG-Landeshauptvorstand erklärt: 
"Wir leisten Widerstand !"

Auf der Landeshauptvorstandssitzung am 08.03.02 in Düsseldorf war natürlich die 40-Stunden-Woche das Thema. Der angestaute Ärger und Frust mündete in die Einstimmig verabschiedet Erklärung: "Wir leisten Widerstand!" 

 Erklärung vom 08.03.2002

  Versorgungsänderungsgesetz 2001

11. März 2002

Versorgungsänderungsgesetz 2001:
Info-Faltblatt zum Download

Derzeit ist ein neues dbb-Faltblatt in Vorbereitung, das über die wichtigsten im Versorgungsänderungs-gesetz 2001 beschlossenen Änderungen informiert. Der Inhalt des Faltblattes kann von den Internet-nutzern bereits jetzt als Download im PDF-Format genutzt werden.

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   Besoldungsstrukturgesetz

06. März 2002

dbb Initiative zeigt Wirkung!

Der dbb beamtenbund und tarifunion hält nicht unmittelbaren Regelungsbedarfs sondern weiteren Beratungsbedarf beim Besoldungsstrukturgesetz für dringend angezeigt. In gleichlautenden Schreiben an die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen hat sich dbb Chef Erhard Geyer deshalb dafür eingesetzt, das Gesetzesvorhaben wegen verschiedener Ungereimtheiten nicht mehr in dieser Legislaturperiode abzuschließen.

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   DSTG hilft bei Berechnung der neuen zusatzversorgung (VBL)

24.  Februar 2002

DSTG Ortsverbände verfügen über Berechungsprogramm zur Ermittlung der neuen Zusatzversorgung!

Die Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes ist, wie bereits berichtet, zum 01.01.2002 grundlegend verändert worden. Die Zusatzversorgung wird in Zukunft auf den Grundlagen des Betriebsrentensystems ermittelt. Die DSTG bietet ihren Mitglieder als Serviceleistung eine Berechnung der bereits erworbenen Anwartschaften, sowie der auf dem neuen System basierenden Zusatzversorgung. 

Die Berechnungen stehen unter dem Vorbehalt, dass in den zur Zeit stattfindenden Redaktionsverhandlungen, sowie dem anzupassenden Satzungsrecht der VBL keine anderweitigen Berechnungsmethoden vereinbart werden.

   40-Stunden-Woche

24.  Februar 2002

Protest am 20.02.2002 in Bad Godesberg! Entscheidung auf den 19.03.02 vertagt!

Das Landeskabinett hat die Staatssekretäre aller Ressorts beauf-tragt , alle Sparvorschläge zu sammeln und zu begutachten. Die Entscheidung über 40-Std. Woche wird nicht vor dem 19.03.02 fallen! Die DSTG hat den Staatsekretär Dr. Noack am 20.02.02. in Bad Godesberg mit einem Pfeifkonzert empfangen! 

 Pressemitteilung

 Entschließung vom 18.02.2002

  Fachgruppe Bau- und Liegenschaft:
  der Hattrick!

19.  Februar 2002

Vorstand der Fachgruppe Bau und Liegenschaft NRW wiedergewählt!

Auf Ihrer Fachgruppenkonferenz Ende Januar in Düsseldorf haben die Delegierten aus ganz Nordrhein-Westfalen den Vorstand, bestehend aus dem Vorsitzenden Arno Mett und den beiden Stellver-tretern Werner Wiggers und Joachim Günther, einstimmig wiedergewählt. 

Dieser herausragende Vertrauensbeweis zeigt, dass Kontinuität kein Zeichen von Stagnation ist, sondern ein Zeichen von kompetenter Führung!

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  Ersatz von Kinderbetreuungskosten

19. Februar 2002

Kindbetreuungskosten bei Fortbildungsveranstal-tungen werden erstattet!

Wenn bei Fortbildungsveranstaltungen keine Kinder-betreuung angeboten wird, können notwendige Kosten für die Betreuung von Kindern unter zwölf Jahren erstattet werden. Voraussetzung ist, dass keine andere Person, die in häuslicher Gemeinschaft mit der oder dem Antragstellenden lebt, die Betreuung übernehmen kann.

Die formlosen Anträge sind an die jeweiligen Geschäftsstellen zu richten. Erstattet werden nach-gewiesene Kosten, höchstens 12 DM stündlich und 72 DM pro Tag.

  WEgfall des AZV-Tag

17.  Februar 2002

Alles nur ein Gerücht!

Es gibt keinen Beschluss der Landesregierung den sogenannten AZV-Tag für dieses Jahr abzuschaffen. Ich möchte Sie bitten, dies in Ihrem Amt mitzuteilen.

Wir sollten uns nicht von Gerüchten irre machen lassen. Eine Streichung dieses Tages stellt auch eine Einkommensminderung dar. Dieser AZV-Tag war aufgrund der damaligen Tarif- und Vergütungsverhandlungen ein Teil der Anpassung der Gehälter und Bezüge. Deshalb würden DSTG und DBB auch mit aller Kraft gegen eine solche Einkommenskürzung kämpfen.  

Es gibt aber noch keine politische Entscheidung, durch Streichung eines solchen Tages den Landeshaushalt sanieren zu wollen.

  Tarifrunde 2003

06.  Februar 2002

dbb Chef Geyer: Die Tarifrunde 2002 wird sicher kein Spaziergang

Für die kommende Tarifrunde erwartet der dbb beamtenbund und tarifunion harte Auseinander-setzungen mit den Arbeitgebern im öffentlichen Dienst.

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  Änderungen bei der Zusatzversorgung

06. Februar 2002

Die Zusatzversorgung (VBL) wurde aufgrund der bereits geschilderten Problem reformiert und auf neue Füße gestellt.

Wir haben die wichtigsten Änderungen und deren Auswirkungen für sie zusammengestellt.

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  40-Stunden-Woche 

05.  Februar 2002

Die geplante Wiedereinführung der40-Stunden-Woche kann nicht hingenommen werden! Die DSTG macht mobil und schreibt Finanzminister an!

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  zusätzliche beförderungen 

05. Februar 2002

Aufgrund der intensiven Gespräche der Deutschen Steuer-Gewerkschaftmit dem Finanzministerium sind für das Jahr 2002 1.061 zusätzliche Beförderungs-möglichkeiten durchgesetzt werden.

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  DBB-Vorsorgewerk 

04. Februar 2002

dbb Vorsorgewerk bietet Vertragsabschlüsse ab Juli 2002  

Das dbb Vorsorgewerk, das als neuer Mitgliederservice, Beamten und Arbeitnehmern des öffentlichen Dienstes ein besonders günstiges Angebot bei der staatlich geförderten zusätzlichen privaten Eigenvorsorge eröffnen soll, wird entsprechende Verträge ab Juli 2002 anbieten.

Über die staatlich geförderte Vorsorge hinaus wird ein individuelles auf die speziellen Versorgungswünsche des Einzelnen zugeschnittenes Angebot offeriert werden.

Die Zeit bis Juli wird genutzt, um ein Konsortium der finanzstärksten Anbieter im dbb Vorsorgewerk zusammen zu führen. Ferner wird auch das Zertifizierungsverfahren noch einige Zeit in Anspruch nehmen.  

Wie Sie den weiteren  Informationen zur privaten Altersvorsorge ent-

nehmen können, wird das Angebot des dbb Vorsorgewerks mehr als zeitgerecht bereitstehen, denn Altersvorsorgeverträge können bis zum 31. Dezember 2002 abgeschlossen werden, ohne dass die steuerliche Förderung für 2001 gefährdet ist.

Falls Sie Informationen wünschen, können Sie diese unter dem o.g. Link online anfordern!

  40-Stunden-Woche

31.  Januar 2002

Keine Entscheidung getroffen!

Am Dienstag den 29.01.01 hat das Kabinett über den Vorschlag unseres Finanzministers beraten, die 40-Stunden-Woche für Beamte wieder einzuführen!  Es wurde keine Entscheidung getroffen, da dieser Vorschlag auf heftigen Widerstand im Lehrerbereich traf. Die Sache ist damit aber noch nicht endgültig vom Tisch. Wir sind für sie am Ball!

Des weiteren wurde über den Haushaltsentwurf 2003 beraten. Einzelheiten können Sie der Pressemittei-lung des Finanzministeriums entnehmen.

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  Förderungsfortbildung Angestellte

31. Januar 2002

Förderungsfortbildung vergleichbar der Ausbildung des mittleren Dienstes

Auch in diesem Jahr wird wieder eine  Förderungs-fortbildung vergleichbar der Ausbildung des mittleren Dienstes von der Verwaltung angeboten. Es müssen sich jedoch mindestens 20 Bewerber landesweit finden.  Der zu Grunde liegende Erlass - P 3735 - 1 - II A 4 vom 08.01.2002 -  wurde bereits bekannt gege-ben. Die Bewerbungskriterien sind wie bisher und bleiben unverändert.

Bewerbungen sind bis spätestens 20.05.2002 an die Vorsteherin /den Vorsteher zu richten.

Insoweit sich Ihrerseits darüber hinausgehender Informationsbedarf ergibt, informieren wir Sie gerne.

  Blickpunkt Ausgabe 01/2002 ist da! 

  29. Januar 2002

Die neue Ausgabe des Blickpunktes ist da und kann bereits vor Zugang der Printausgabe online gelesen werden!

Und das sind die Top-Themen:

Controlling 2002: Kompromiss erzielt
Beurteilungsrichtlinien geändert
Frauenarbeitstagung
Greatest Hits der DSTG NRW

und vieles mehr ...

Blickpunkt Ausgabe Nr. 01/2002

  Seminarprogramm 2002 - DEPB und DSTG

29. Januar 2002

Kooperation von DSTG und DEPB zur Förderung der politischen Bildung

Die DSTG bietet in Kooperation mit dem DEPB (Deutschland- und Europapolitischen Bildungswerk) eine Menge attraktiver Seminare an, die auch sonderurlaubsfähig sind. Interessiert? Dann schauen Sie doch einfach mal rein!

Möchten Sie mit Ihrem Ortsverband auch mal ein solches Seminar durchführen? Wir machen es möglich! Informationen erhalten Sie bei 
Rolf Dauwe unter 0251 / 934-2988.

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   Informationen und Internet-chat zur Riester-Rente

25.  Januar 2002

SOZIALES - Fachleute geben auch telefonisch Auskünfte

DÜSSELDORF. Die NRW-Landesregierung verstärkt die Information über die so genannte Riester-Rente. Am morgigen Dienstag beantworten Rentenexperten im Internet-Chat und am Telefon alle Fragen rund um das Thema "zusätzliche Altersversorgung, teilte das Landespresseamt mit. Im Internet seien die Fachleute zwischen 13 und 14 Uhr unter www.c@ll-nrw.de zu erreichen, am Telefon zu gleicher Zeit unter 0180/3 10 01 10. Unter dieser Nummer gebe es auch sonst schnelle Antworten und neutrale Informationen zur neuen Rente. Sozialminister Harald Schartau (SPD) warnte vor übereilten Vertragsabschlüssen. "Um. die Förderung für 2002 noch zu erhalten, reicht es aus, wenn im Dezember 2002 ein Altersvorsorge-Vertrag abgeschlossen wird", sagte er. (dpa)

Quelle: Generalanzeiger Bonn

  Besoldungsstrukturgesetz 

25. Januar 2002

dbb Appell an innenpolitische Sprecher

Der dbb hat die innenpolitischen Sprecher der Parteien aufgefordert, die Verabschiedung des Besoldungs-strukturgesetzes zu verhindern. Zumin-destens dürften die „Bandbreitenregelungen“ und „die Abschaffung des Familienzuschlages“ nicht Gesetz werden. In gleich-lautenden Schreiben an die innenpolitischen Sprecher der SPD, CDU, F.D.P., Bündnis 90/Die Grünen und der PDS erinnert der dbb Bundesvorsitzende Erhard Geyer daran, dass die ablehnende Haltung des dbb zum Entwurf des Besoldungsstrukturgesetzes bei der Anhö-rung im Innenausschuss des Deutschen Bundestages von einem Großteil der unabhängigen Sachverstän-digen uneingeschränkt geteilt wurde.

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  Sparpaket

25. Januar 2002

NRW plant radikales Sparpaket

Düsseldorf. NRW-Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat die um­fassendsten Haushaltskürzungen in der Geschichte des Landes ange­kündigt: "Wir stehen vor dramati­schen Einschnitten in einem Aus­maß, wie wir es in den letzten 20 Jahren nicht erlebt haben." Um ei­nen verfassungskonformen Haus­halt 2003 vorzulegen, reiche "das Einfrieren der Haushalts-ansätze von 2002 bei weitem nicht aus". Er deutete an, dass die Summe bis zu zwei Prozent der aktuellen Haus­haltssumme von etwa 96 Milliarden Mark aus-mache. (dpa)

Interview mit Peer Steinbrück

   ++ Daten ++ zahlen ++ FAKTEN ++ Daten ++ zahlen ++ FAKTEN  ++ Daten ++ zahlen ++ 

17.  Januar 2002

Die neue DBB-Broschüre präsentiert den öffentlichen Dienst in aktuellen Zahlen

Eine komprimierte Statistik des öffentlichen Dienstes bietet die soeben erschienene, aktualisierte DBB-Broschüre „daten – zahlen – fakten“. In optisch attraktiver Form werden beispielsweise Personalstände und Einkommensent-wicklungen dargestellt. Ergänzt wird die Statistik durch Übersichten zur Altersteilzeit, zur Versorgung, zur Arbeitszeit oder zu den wichtigsten Tarifverträgen. Das Zahlenmaterial stützt sich auf Angaben des Statistischen Bundesamtes, des Bundesfinanzministeriums sowie auf eigene Berechnungen des DBB.

Die Broschüre startet Angaben zur Personalstatistik, einige Beispiele: Zum Stichtag 30. Juni 2000 zählte der öffent-lichen Dienst in Deutschland 4.908.883 Beschäftigte, davon waren 1.870.914 Beamte (inkl. Soldaten), 2.353.123 Angestellte und 684.636 Arbeiter. Der Anteil weiblicher Beschäftigter lag mit insgesamt 2.493.542 oder 50,797 Pro-zent knapp über dem der Männer, die mit 2.415.341 Beschäftigten einen Anteil von 49,203 Prozent für sich bean-spruchen.

Die Personalentwicklung im öffentlichen Dienst weist für die Jahre 1995 bis 1998 einen Anstieg des Teilzeitbeschäf-tigung von 24,82 Prozent auf 28,23 Prozent auf. Der Frauenanteil stieg im gleichen Zeitraum von 49,84 auf 50,39 Prozent. Im öffentlichen Dienst der alten Bundesländer wurden zwischen 1995 und 1998 920.800 Stellen abgebaut, in den neuen Bundesländern waren 513.100 Stellen betroffen.

Die Broschüre „daten – zahlen – fakten“, die in ähnlicher Form bereits seit 25 Jahren zum Informationsangebot des DBB zählt, kann von DBB-Mitgliedern bei der Bundesgeschäftsstelle in Berlin, Bereich Öffentlichkeitsarbeit, bestellt werden.

   DBB-Vorsorewerk

10.  Januar 2002

Der DBB-Bundesvorsitzende Erhard Geyer rechnet mit großem Zuspruch für das geplante eigene Versorgungswerk des DBB, das den DBB-Mitgliedern ein besonders attraktives, auf sie zugeschnittenes Vorsorgepaket auf Grundlage der staatlichen Förderung der sogenannten Riesterrente anbieten soll.

In einem Gespräch mit dem "Handelsblatt" erläuterte Geyer, dass gegenwärtig die günstigsten Offerten von Finanzdienstleistern herausgefiltert würden. Die besten Versicherungen sollen dann zu einen Konsortium von drei oder höchstens vier Anbietern zusammengeschlossen werden. Der DBB-Bundesvorsitzende rechnet bereits für die Anfänge des Versorgungswerkes mit rund 500 000 Kunden aus dem öffentlichen Dienst.

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